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Dienstag, 18. März 2014

Leserbrief *** Muslime rufen nach mehr Toleranz



Ausgerechnet – 
Intolerante Muslime rufen nach immer mehr Toleranz 
in der Schweiz!

Im Bund „Ostschweiz“ der Tagblattzeitungen titelte am 24.02.14 David Scarano „Das Sprachrohr des Islam“ und nannte Hisham Maizar den „einflussreichsten Moslem der Schweiz.“ Maizar sei 44 Jahre hier und besitze auch den Schweizer Pass. Ein Untertitel heisst “Jede fehlende Toleranz führt über kurz oder lang zu einer Radikalisierung.“ 

Diese Aussage von Maizar an die Leserschaft sagt eigentlich schon alles und damit ruft ausgerechnet Maizar ganz offensichtlich nach Toleranz für seinen Islam! Seine Aussage beweist, dass Muslime auch in der Schweiz meinen, der Normal-Bürger hätte von Islam und Koran keine Ahnung.




Leider mag dies bei vielen zutreffen und nur so kann Hisham Maizar es überhaupt wagen, eine derartige Aussage in der Öffentlichkeit zu machen. Der Islam hat weltweit ausgerechnet bei seiner Toleranz gegenüber anderen Religionen ein miserables Image!

Der Koran ist Richtschnur und Auftrag für Muslime; er steht über allem, den Gesetzen, Rechten und den nationalen Verfassungen. Er bestimmt alles, das ganze Leben, die Wirtschaft und das Gewerbe! Dieses moslemische Recht nennt sich Scharia. 

Der Koran hat friedliche Texte, aber auch hetzerische, mörderische, frauenfeindliche und hoch rassistische. Mohammed sagt: „Kämpft mit der Waffe gegen die Nicht-Muslime.. bis der Islam überall verbreitet ist“ (8,40) und beweist mit anderen Suren die islamische Gewalt und Intoleranz gegenüber „Ungläubigen“. 

 „Heiratet und mehret euch, denn am jüngsten Tage will ich vor den übrigen Völkern mit euch Staat machen“ und jeder Moslem soll bis 4 Frauen heiraten (4,3) – was gegen die Verfassung verstösst und zudem unfair gegenüber Staaten mit „Ein-Kind-Ehen“ und Geburtenkontrolle ist. Zurück zur beklagten Toleranz: 

„Die Nicht-Muslime wer-den von Allah wie das ärgste Vieh betrachtet“ (8,56) und „Kämpft mit der Waffe gegen Nicht-Muslime .. bis der Islam überall verbreitet ist“ (8,40)! 

Koran und Toleranz vertragen sich also gar nicht und ein täglicher Blick in die reale Welt via Radio, TV und andere Medien beweist den moslemischen, blutigen Terror gegenüber Nicht-Muslimen in aller Welt – vor allem in Afrika, Asien und Arabien. 

 Zur Gewalt im Koran liessen sich noch sehr viel Fakten und menschliches Leiden aufzeigen. Viele Leser und Bürger staunen aber auch darüber, wie kritiklos Redaktor Scarano Maizar’s Aussagen einfach abgeschrieben und publiziert hat.

Bleibt die Schelte über angebliche Rechtspopulisten, was auch immer dies heissen mag! Mitbürger einfach als fremdenfeindlich zu beschimpfen, weil sie sich gegen eine derart rassistische Koranlehre auflehnen, ist ein dickes Stück! 

Das „heilige Buch“ verlangt wörtlich den Tod von Konvertiten und aller Ungläubigen – genannt Djihad! Dem mordenden Gläubigen wird dafür das Paradies versprochen und obendrein die Freuden mit 72 Jungfrauen. Dann sagt der brave Moslem-Mann Hisham Maizar zum Abschluss, grundsätzlich seien ihm extreme Positionen zuwider – glaubwürdiger geht es wohl kaum! 

Darum dürfen wir nicht wegsehen, unser Land und unsere heutige Gesellschaft ist gefordert,
vom Islam endlich die Revision und die Anpassung des Korans an die Verfassungen, die Menschenrechte und die UNO-Charta zu verlangen! Es gilt, aktiv zu werden, bevor es zu spät ist!

Willy Schmidhauser, 
 Unt. Bündt 5, 
8505 Dettighofen
Sekr. SD Thurgau
Initiativkomitee gegen den Koran-/ Islam-Unterricht an unseren Volksschulen


052 765 19 19


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