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Montag, 27. Januar 2014

Die Moderatoren Hatz



Die Moderatoren Hatz


Beitrag: Ich freue mich sehr und begrüße dich, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund dieser Seite, in dieser Freude und glaube, dass du es nicht bereust hier gelandet zu sein.
Nun neigt sich der 1. Monat dieses Jahres 2014 langsam dem Ende entgegen und es gab doch viele Veränderungen. So hat es sich wieder einmal gezeigt, dass Vertrauen in große Vereine oder Institutionen nicht gerechtfertigt ist, wenn diese ohne Kontrollen ihre Arbeit tun. 


So ist aus einem Verein der für einzelne Mitglieder Pannenhilfe leisten wollte und überall auf Dankbarkeit stieß, wenn Fahrer und Familien hilflos neben ihrem Fahrzeug standen, eine mächtige Firma oder Konzern erwachsen, der nun gezeigt hat, dass man ihm die nächsten Jahre kaum noch Vertrauen kann. 

Dies ist sehr, sehr schade und betrifft ganz, ganz viele Mitglieder, die vertrauensvoll die Tests und die Bewertungen gelesen haben. Dort wird es nun eine große Umstrukturierung geben und es werden noch viele Veränderungen geschehen.

So findet ja nun auch eine große Hatz des Internets auf diesen Moderator statt, der sich ja bekanntermaßen anmaßt und anmaßte, einzelne Gäste

                                                       

















vorzuführen, sie zu beleidigen und nicht ernst zu nehmen. Natürlich hat er sich dort vergaloppiert und natürlich sollte es auch Konsequenzen geben, aber es ist klar zu erkennen, dass es immer gefährlicher wird, wenn viele Menschen, also eine Masse sich anonym zusammentut, um quasi zu fordern, einen Menschen, der in der Öffentlichkeit steht, hinzurichten. 

Natürlich prallen die Meinungen aufeinander und so hat er sich schon viel Kritik anhören müssen, sie aber im Rahmen seines Selbstbewusstseins abgewehrt. Wenn ein solches Verhalten der Massen nun Schule macht und es zu weiteren Exessen kommt, wird sich ja kaum noch jemand vor eine Kamera wagen, um Fragen zu stellen oder Menschen zu interviewen. 


Natürlich gibt es auf der anderen Seite auch Politiker, die Einfluss nehmen wollen auf das Tagesgeschehen der Journalisten, und so hat sich ja auch wieder einmal ein bayrischer Ministerpräsident vorgewagt um heftige Kritik an einem Sender zu üben.

Nun wäre es ja im aktuellen Fall dieses Moderators damit getan, wenn er sich an die Interviewte wenden würde, um mit ihr ein offenes Gespräch, vielleicht sogar vor laufender Kamera zu führen. Dies wäre ein Weg in die Weisheit, und so ist es ja abzuwarten, ob dieser massive Sturm der Verachtung und Nichtachtung gegen ihn nachlässt.

So gibt es viele Beispiele in den letzten Jahrhunderten wo Menschen, die der Masse nicht passten, verfolgt wurden, beleidigt, beschimpft und sogar getötet. Heute ist alles diffuser, nicht fassbar und viele Menschen verstecken sich hinter ihrem Pseudonym.

Wie es der jetzige Papst der römisch katholischen Amtskirche schon ausgedrückt hat, ist das Internet ein Geschenk Gottes und es führt die Menschen zueinander, führt sie in die Öffnung ihres eigenen Horizontes und ist in der Lage, weltweit die Menschen zu verbinden.

Natürlich haben sich an diesem Abend viele, viele Zuschauer empört in welcher art und weise er auf diese Frau losgegangen ist. Sie hat es aber auf ihre Art und stark ertragen und war in der Lage diesen Abend dann auch auszusitzen. So hat sie ihm die Stärke gezeigt, die er nicht hat und hatte, 

und so wären die Dinge eigentlich ja abgehakt gewesen. 

So ist aber dieser Internet-Sturm entstanden und er hat ein großes, großes Zeichen der Neuzeit gesetzt. Auch die Initiatorin dieses Sturmes hat es überrascht, mit welcher Massivität dieser Sturm nun durch das Land fegt.

So bist du aber, liebe Freundin und lieber Freund wieder durch dein Leben gegangen. Hast die Schaufel deines Lebens in die Hand genommen und hast wieder deinen Acker bestellt. 


Wenn du zurückschaust, so sind die Weihnachtstage und die Neujahrsfeiern gedanklich weiter von dir weggerückt, als der an der Wand hängende Kalender, und so hast du wieder viel zu tun, um dein Leben zu richten. Die Kinder sind wieder in der Schule und der Alltag wartet auf dich, wie auf andere und hat dich längst wieder eingefangen.

So fällt es dir nun wieder schwer vom Galopp in den Trab zu fallen und dann im Schritt ein wenig langsamer voranzukommen. Ich glaube, dass es in der heutigen Zeit wichtig ist, die Schnelligkeit des Umfeldes ein wenig zu mäßigen und öfter in die Ruhe zu gehen. 


Ruhe bedeutet ja nicht Stillstand, sondern die Ruhe kann auch im Menschen sein, wenn er langsam voranschreitet. Hektik führt zu Fehlern und zu Unsicherheit, und so sollte man gerade in der heutigen Wirtschaftslage sein Geld zusammenhalten und schauen, was die Familie wirklich benötigt.

Gerade die Kinder brauchen festen Boden unter den Füssen und die Ruhe und die Kraft und die Liebe der Eltern. Kinder sollten sehen, dass sich die Eltern lieben. Eltern dürfen ihren Kindern ruhig zeigen, dass sie sich lieben. Lieben in einer Form der Offenheit, des Vertrauens und der Zuneigung.

Viele Kinder, die nun heute Erwachsene sind, leiden unter der Trennung ihrer leiblichen Eltern oder haben nie einen Vater oder seltener, eine Mutter dauerhaft neben sich gehabt. Viele, viele so genannte Patchworkfamilien sind heute Realität und vielfach kommen in ihnen die Kinder zu kurz. So ist es natürlich schwer, immer weise zu handeln und auch dem Kind der Partnerin oder des Partners, Achtung und Liebe entgegen zu bringen.

Diesen Weg zu gehen ist ein schwerer und verantwortungsvoller Weg und es handelt sich ja um einen Weg des Ausgleichs. Wenn Eltern auseinandergehen, ist es für die Kinder kaum zu verstehen. Nicht zu verstehen, warum diese beiden geliebten Menschen nun mit anderen Partnern zusammen leben.

So ist der Weg in die Weisheit kein leichter Weg, aber es ist der Weg des Erkennens, des Ausgleichs, der Neutralität und der Liebe und in dieser Liebe wünsche ich dir, liebe Freundin und lieber Freund und liebe Besucherin und lieber Besucher, dass du die nächsten Tage und Wochen gehen und verleben kannst.

So grüße ich dich in Liebe

Geraldine 

Gemischt

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